Wie werde ich im Beruf & im Privaten selbstbewusster?

Habe ich wirklich ein Problem mit meinem Selbstbewusstsein?

Ich hatte in meiner Schulzeit Probleme mit meinem Selbstbewusstsein. Ich konnte nicht auf fremde Menschen zu gehen und vor Gruppen sprechen. Ich habe immer lieber den ruhigen und stillen Part eingenommen. Das hat mich schon sehr früh geärgert. Dafür konnte ich in technischen Bereichen trumpfen. Man könnte Nerd sagen. Ich habe an einigen Stellschrauben gedreht und einige davon sind in den unten aufgeführten 10 Tipps enthalten.

Warum sind wir nicht generell selbstbewusst?

Es ist einfacher fremd bestimmt zu sein. Andere für sich denken und entscheiden zu lassen ist sehr energiesparend und einfach. Du entgehst jegliche Diskussion und brauchst dich auch nicht vor Ablehnung oder Versagen zu fürchten. Es ist jemand anderes Schuld. Du bist so immer sehr beliebt da du andern auch alles gibst und zusagst. Nur gefällst du dir selbst nicht. Von deinem Selbstbewusstsein ganz zu schweigen.

Du brauchst dir nicht über deine Vision im Leben Gedanken zu machen.

Gerade in führenden und leitenden Positionen ist Selbstsicherheit und Durchsetzungsvermögen enorm wichtig. Nur so wirst du langfristig erfolgreich sein. Der erste Schritt zur Führungskraft ist mit einem breiten Fachwissen in vielen Firmen möglich. Wenn der Rest dann nicht stimmt, wirst du es sehr schwer haben, den Status quo zu erhalten. Du fragst dich warum?

Warum ist Selbstbewusstsein eine feine Sache?

Gerade in technisch dominierenden Bereichen gibt es viele Mitmenschen die zwar fachlich absolut auf der Höhe sind, doch nicht das entsprechende Selbstvertrauen haben. Indem du einen selbstsicheren Auftritt hast, wirkst du im gesamten viel positiver auf deine Umwelt.

Das heißt du hast genug Selbstvertrauen, weil du dir deiner Stärken bewusst bist und diese auch lebst. Du akzeptierst auch deine Schwächen und weißt mit ihnen umzugehen. Somit wird deine Außenwirkung entsprechend besser und als Führungskraft ist es enorm wichtig, eine selbstsichere Person zu sein. Du erlaubst dir Fehler zu machen, akzeptierst diese und lernst daraus. Du äußerst deine Meinung und fürchtest dich nicht auf den Widerstand oder Kritik von anderen. Auch Komplimente nimmst du gerne an, gehst aber auch professionell mit Kritik um. Mit Selbstbewusstsein bist du kontaktfreudiger und gehst auf andere Menschen zu.

Stell dir vor, du äußerst deine Wünsche und Ideen und fragst nicht nach Erlaubnis. Demnach stellst du auch Forderungen und kannst NEIN! Sagen – wäre es nicht toll selbstsicher zu sein?

Würdest du zu einem Chef gehen, der sehr unsicher und introvertiert ist? Glaubst du kannst als unsicherer Chef dein Team schützen und entwickeln?

Das Gute ist – du kannst alles lernen und wenn du dir deiner Schwäche bewusst bist. Du kannst an deinem Selbstbewusstsein arbeiten und es entwickeln.

Aus meiner Sicht die wichtigsten Punkte der die Wichtigkeit von vorhanden Selbstbewusstsein unterstreichen sind die Eigenbestimmtheit und die eigene Sicht auf sich selbst. Das ist für die eigene Reflexion und die Beantwortung der Frage  „Habe ich ein Problem mit mir?“ extrem wichtig. Wenn die Antwort Ja ist und ich gefestigt bin kann ich an dem Problem arbeiten. Die eigene Sicht auf sich selbst ist die Ehrlichste und der beste Feedback Kanal.

Kann ich lernen selbstbewusster zu sein?

Die kurze Antwort ist – klar! Leider ist es ein langer und anstrengender Weg sein Selbstbewusstsein zu erhöhen. Ich habe lange gebraucht und musste auf dem Weg sehr oft meine Komfortzone verlassen. Dadurch konnte ich positive Erfahrungen abspeichern und alte und schlechte Erfahrungen „überschreiben“ oder nicht weiter bestätigen. So habe ich unterbewusst ein immer besseres Vertrauen in mich aufgebaut, was dein Selbstbewusstsein ist.

Was kann ich tun um mehr Vertrauen in mich zu bekommen?

Der Weg ist kein leichter – doch die Mühen lohnen sich. Sehe dir die folgenden 10 Tipps an und versuche sie weitestgehend in dein Leben zu integrieren. Schritt für Schritt. Meine Empfehlung ist es, sich pro Woche nur auf einen Tipp zu konzentrieren. Diese Woche so lange wiederholen, bis es sitzt. Bringe deine eigene Note mit ein und trainiere dir den Tipp als neue Gewohnheit auf dem Weg zu neuem Selbstbewusstsein an.

Tipp 1 – Handeln

Erlaube dir zu Handeln– Frage nicht immer nach Erlaubnis was zu tun. Wenn es deiner eigenen Werte entspricht – mach es. Dazu solltest du deine Werte kennen! Deshalb, warte nicht bis andere dir sagen, was du zu tun hast.

Tipp 2 – Eigenverantwortung

Übernehme Verantwortung für dein Handeln – Treffe Entscheidungen die deiner persönlichen Werte entsprechen. Deine Werte sind die Leitplanke deiner Entscheidungen. Daher stehe für diese ein und stell dich aufkommenden Konflikten.

Tipp 3 – Körperhaltung

Achte auf deine Körperhaltung – aus diesem Grund gehe aufrecht und blicke nach vorne. Vermeide ein gesenktes Haupt. Blicke deinem Gegenüber bei Gesprächen in die Augen. Wenn es dir schwerfällt, übe es. Blicke in ein Auge und wechsle, aber nicht zu schnell! Nimm den Platz im Raum ein, den du benötigst. Mach dich nicht klein. (Lese weitere Tipps in meinem Artikel über Körpersprache & Rhetorik).

Tipp 4 – Deine Schwächen

Akzeptiere deine Schwächen – Somit kenne deine Schwächen und akzeptiere sie. Arbeite an Ihnen, jedoch nicht mit der Energie wie du an deinen Stärken arbeitest. Nutze die Möglichkeiten aus deinen Schwächen zu lernen (verteufle sie nicht als Fehler!). Halte aber deinen Fokus auf deine Stärken.

Tipp 5 – Deine Stärken

Arbeite an deinen Stärken – logischerweise analog zu den Schwächen. Mit dem Unterschied, dass du hier steckst du deine Energie hinein steckst. Mach dir bewusst was du gut kannst und setze es ein. Reflektiere was du gut kannst. Lass dir dabei von anderen helfen. Ein gutes Buch hierzu ist: „Der Stärken Code„.

Tipp 6 – Positives Denken

Positives Denken – Folglich ist extrem wichtig wie du über dich denkst. Somit denke primär in Chancen nicht in Problemen. Mach dir kleine Post-It’s und erinnere dich an das positive Denken. Denke bitte nicht in Problemen. Sehe es als Herausforderung und Chancen. Wenn eine Türe zu geht, geht anderswo im Leben eine andere Türe auf. Positives Denken ist einer der Hebel für mehr Selbstbewusstsein.

Tipp 7 – Lächeln

Gehe lächelnd durchs Leben – Egal wie du dich fühlst. Demnach gewöhne dir ein Grundlächeln an. Das ist enorm wichtig, da dein Geist deinem Körper folgt. Mache folgende Übung und stelle dich 1 Minute vor einem Spiegel und lächle dich an. Wie fühlst du dich danach? Du wirkst positiv auf andere, wenn du lächelnd. Du signalisiert: „Ich fürchte mich nicht“. (Lese weitere Tipps in meinem Artikel über Körpersprache & Rhetorik).

Tipp 8 – Lese Bücher

Lese Bücher – lese und bilde dich weiter. Dementsprechend wird das dein Selbstbewusstsein erhöhen. Auch wenn du dich für ein Nischengebiet interessierst. Lese dich ein. Das trainiert dein Gehirn und macht dich sicherer. Es unterstützt dich in deinen Stärken. Ich selbst versuche ein Buch pro Monat zu lesen.

Tipp 9 – Treibe Sport

Treibe Sport – Auch wenn du nicht sportlich bist. Gewöhne dir an,  Sport in dein Leben zu integrieren. Finde einen Sport, der zu dir passt. Idealerweise ist es draußen und du kannst es mit anderen machen. Sport gibt dir Energie und während der Bewegung verinnerlicht du gelerntes. Die Energie strahlst du wieder aus. Eventuell entdeckst du eine neue Stärke beim Sport. Beim Sport nimmst du dir Zeit für deinen Körper und beschäftigst dich mit ihm.

Tipp 10 – Spaß am Leben

Habe Spaß am Leben – Aus diesem Grund begreife dein Leben als riesen Chance was Großes zu schaffen und behandle dein Leben und dich mit Respekt. Liebe dein Leben! Genieße bewusst schöne Momente und nimm dich bitte nicht zu ernst. Lache über dich selbst und lass auch andere über dich lachen.

Du kannst dir gerne die kleine Infografik mit den 10 Tipps runterladen und ausdrucken. Hänge sie gut sichtbar in deiner Wohnung auf. So hast du immer einen guten Trigger um dich selbst zu überprüfen.

10 Tipps zum mehr Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen
Die 10 Tipps für dein Selbstbewusstsein

Conclusio

Es ist nicht einfach die 10 Tipps einfach so umzusetzen. Es hängt alles zusammen. Du solltest dir auch deiner Werte und deinem „großen Plan“ im Leben klar sein. Im Grunde genommen musst du dich selbst akzeptieren und an deinen Defiziten arbeiten. – Willkommen in der Persönlichkeitsentwicklung. Das war übrigens auch der Hebel, der mir es ermöglicht hat selbstsicherer und Durchsetzungsstark aufzutreten.

Wenn du zusätzlich auf die 10 Tugenden achtest, die du als Projektleiter oder Führungskraft berücksichtigen solltest – kann ja fast nichts schiefgehen.

Egal wie du es angehst, ob du die 10 Tipps implementierst, oder dir deinen eigenen Plan zu Recht legst. Viel Erfolg – Es ist ein langer doch sehr lohnender Weg!

Körpersprache & Rhetorik für Führungskräfte

Als junger Projektleiter konnte ich in meinen Kick Off Präsentationen nicht wirklich überzeugen. Meine Leidenschaft für „mein“ Projekt zündete nicht wirklich bei meinem Team und meine Stakeholder waren auch nicht wirklich überzeugt. Dazu kommt der Druck von verschiedenen Seiten. Ich fragte mich, ob ich mit meiner Körpersprache und Rhetorik Sicherheit und Führungsstärke ausstrahlen? Weit gefehlt – Wie soll das gehen? Das kann ich doch nicht schaffen, dachte ich mir. Auch weil viele aus meinem Team passiv und unselbstständig wirken. Ebenso sind einige immer auf Konfrontation ausgerichtet. Warum wollen wir nicht alle zusammen nur eins, unser Unternehmen erfolgreich machen?

Bringt eine gute Gestik eine Führungskraft weiter? 

Ich reflektierte mich und dachte mir was erfolgreiche Projektmanager oder CEOs anders machen. Wie schaffen sie es, ihr Team mitzureisen? Klar, ich kann nicht meine Firma zu einem zweiten Google oder hippen Start-Up verwandeln. Doch ich kann mir anschauen, was die Führungskräfte hier anders machen. Alle zusammen haben eine außergewöhnliche gute Rhetorik und Körpersprache. Gerade wenn Sie Key Notes oder Kick Offs vorstellen (Key Note Apple: Steve Jobs announcing the first iPhone in 2007oder Key Note Tesla Model 3: Tesla Model 3 (2017) Elon Musk’s keynote).

Ein guter Hebel zu einem besseren Projektmanager ist auf jeden Fall die Ausdrucksstärke und Körpersprache. Meine Idee war es, an meiner Gestik und mein Ausdruck zu arbeiten, um so mein Team zu motivieren, mitzureißen und zuversichtlich zu machen. Klingt gut doch es ist gar nicht so einfach gerade für einen Ingenieur der MINT Sparte, dacht ich mir. Kurzum – ich bin davon überzeugt, eine gute Körpersprache muss von einer Führungskraft beherrscht werden. Nur so kann er sich für seine Ziele und Visionen bei Entscheidern wirkungsvoll präsentieren.

Was muss ich für meine Körpersprache tun?

Ich habe mich auf meinem fachlichen Gebiet und im Prozess weitestgehend sicher gefühlt, doch kommuniziere ich das auch mit meiner nonverbal Kommunikation? Der Satz „Man kann nicht, nicht kommunizieren“ (von Paul Watzlawick) schwingt hier auch mit.

Mir ist schon klar, dass ich nicht wie ein wild gewordener Stier auftreten und mein Team verunsichern kann. Was ich so erzeuge ist womöglich noch mehr Wiederstand. Ebenso kann ich nicht wie ein Kindergärtner für Ingenieure auftreten. Ich möchte bestimmt und respektvoll auftreten. Deshalb sollte mich die nonverbale Kommunikation hier unterstützen. Der Fokus liegt auf Gestik und Körperhaltung in meiner täglichen Kommunikation.

Suche dir einen Profi für Rhetorik & Körpersprache

Wenn du Hilfe brauchst, suche dir einen Profi und lerne von ihm. Es gibt viele Profis auf weiter Flur. Wenn ich eine Weiterbildung empfehlen sollte wäre es ein Seminar mit Renè Borbonus und Stefan Verra. Beide sind Spezialisten und haben mich wirklich weitergebracht. Auch meine NLP Ausbildung hat mich in Punkto Körpersprache und Kommunikation viel weitergebracht. Ich habe in den letzten Jahren viel Energie in meine Entwicklung auf diesem Gebiet investiert und daher möchte ich meine Erkenntnisse daraus aufzeigen.

Meine Erkenntnisse für Rhetorik & Körpersprache

Leider hat sich in der Körpersprache in den letzten 100.000 Jahren herzlich wenig getan. Aus diesem Grund laufen viele Muster meist unterbewusst so ab, wie sie unsere Vorfahren angewendet haben. Unser Vorteil heute, wir sind uns dessen bewusst und können nachbessern. In der Sprache ist dies ein wenig schwerer. Darum muss hier ein feines Gefühl entwickelt werden.

Tipp 1 – „Setz dich im Rudel durch“

Ich muss im Raum für alle sichtbar sein. Nicht unbedingt im Zentrum, aber dennoch sichtbar. Ebenso muss ich meine gewählten Gesten länger stehen  lassen. Mit Gesten und Körpersprache muss ich Raum einnehmen. Sei es am Konferenztisch, auf dem Sesel oder im Stand.

Tipp 2 – Mein Stand

Um kompetent zu wirken sollte ich symmetrisch stehen und sitzen. Dies kann spielerisch mit Un-Symmetrie abwechseln. Symmetrisch stehe ich, wenn ich aufrecht, gerade und ca. hüftbreit stehe. Zum Thema Stand gibt es tolle Beispiele und Tipps von Samy Molcho.

Tipp 3 – Mein Lächeln

Es ist und bleibt das effektivste Werkzeug der Körpersprache – das lächeln, nicht lachen. Hier ist nur ein Anzeichen von lächeln in der Mimik gemeint. Es löst viele Situationen auf und beruhigt auch das Publikum.

Tipp 4 – Meine Hände

Wohin mit den Händen? Ich benutze nun ganz einfach Palm up / Palm down für Mitreißend oder beruhigende Gesten. Palm up heißt nichts anderes, als die Handflächen in den Bewegungen eher nach oben zu drehen (halten einer Salatschüssel). Bei Palm down mimt die Bewegung das Schulterstreicheln eines Kindes.

Tipp 5 – Meine Gestik

Lieber mehr als weniger Gestik in der Rede. Für mich selbst kommt mir meine eingeschränkte Gestik als viel zu viel vor. Das ist eine verzerrte Wahrnehmung. Es muss jedoch zu meinem Typ und der Situation passen.

Tipp 6 – Meine Kleidung

Ich darf nicht in meiner Körpersprache oder im Ausdruck von meiner Kleidung behindert werden. Allzu enge und beeinträchtigende Kleidung ist unpassend.

Tipp 7 – Spot on – Mein Auftritt

Mein Auftritt beginnt ab Sekunde 0 wenn ich im Raum bin. Gerade wenn ich nicht sofort rede oder die Bühne betrete. Ich bin unter Beobachtung. In dem Augenblick, wenn das Publikum weiß, dass ich der nächste Redner oder der Präsenter bin, ist der Fokus auf mich. Ganz egal ob ich gerade im Publikum sitze oder am Kaffeeautomaten stehe.

Tipp 8 – Meine Überzeugung

Ich muss von meinem Thema überzeugt sein. Ich muss daran glauben und andere davon begeistern wollen. Nur wenn ich für mein Thema brenne, kann ich das Feuer bei anderen entfachen.

Tipp 9 – Mit Wörtern unterstreichen

Um Wörter und einzelne Aussagen meiner Rede zu unterstreichen nutze ich meinen Körper und Sprache. Hier wechsele ich von Symmetrisch / Unsymmetrisch, Palm up / Palm down, Laut / Leise, Persönliche Ansprache / Formelle Ansprache und Raum-Positionen ab. Jedoch male ich nicht Wörter!

Tipp 10 – Die Struktur der Rede

Ich muss meine Rede strukturieren. Eine Einleitung mit Einstieg (Geschichte, Zitat, Demonstration, Frage oder Situation), Hauptteil und Schluss mit dem Bogen zum Einstieg sind gewinnbringend. Im Hauptteil habe ich die Trias mit den 3 Punkten. Hierbei handelt es sich um drei Teile: Vergangenheit/Gegenwart/Zukunft, Ausgangslage/Ziel/Maßnahme, These/Antithese/Synthese und so weiter. 

Conclusion 

Natürlich ist die Nonverbale Kommunikation nicht das ganze Bild und Fachlich muss die Qualität auch stimmen. Auch die Rhetorik ist ein spannendes Thema, das ich in diesem Blog Artikel ausgeklammert habe. Alles zusammen machen den Auftritt des Projektleiters oder Führungskraft vollständig. Erst wenn alle Punkte bei der die Non-verbale Kommunikation ein wichtiger Teil ist stimmen, ist eine kompetent und souveräne Wirkung möglich. Wenn du das mit den 10 Tugenden des Projektleiters (lese hier meinen Blog Artikel – Die 10 Projektmanagement Tugenden) kombinierst und Selbstsicher auftrittst (lese hier meinen Blog Artikel – Wie werde ich im Beruf & im Privaten selbstbewusster) kann fast nichts schief gehen. Wenn du dann noch ein paar Magic Words (Magic Words in der Kommunikation) einstreust, klappt es auch mit dem Vortrag.

Wenn Du dich im Detail für Körpersprache interessierst, kann ich Dir die Trainer Renè Borbonus und Stefan Verra empfehlen. Als Projektleiter oder Führungskraft bist Du immer im Fokus und daher ist eine solide Ausbildung in diesem Themengebiet eine absolut sinnvolle Investition. 

In diesem Sinne wünsche ich euch Projekte, die Ihr mit Leidenschaft zum Erfolg führt.